Das biopsychosoziale Modell: Ein ganzheitliches Verständnis von Schmerz
Kims Erfahrung macht deutlich:
Das biopsychosoziale Modell hilft zu verstehen, warum Schmerzen bei manchen Menschen chronisch werden, während andere, trotz ähnlicher körperlicher Beschwerden, nicht dauerhaft betroffen sind.
Neben genetischen Faktoren gelten vor allem psychosoziale Einflüsse als ausschlaggebend. Psychische Belastungen wie Depressionen oder Ängste können das Risiko für chronische Schmerzen erhöhen. Auch das soziale Umfeld, die familiäre Situation oder beruflicher Stress beeinflussen, wie sich eine Schmerzerkrankung entwickelt.